Verlagssuche 2015

Neues Jahr, neues Glück!

Oder überhaupt welches! Und wenn schon kein Glück, dann wenigstens eine Chance und die Aussicht darauf! 🙂

Nachdem die letzte Bewerbung schon über ein Jahr her ist und keine Zusage mehr zu erwarten ist, will ich es nun erneut angreifen. Nach einer Recherche entscheide ich mich nun, acht Verlage anzuschreiben. Beginnen werde ich mit den vier in Frage kommenden Verlagen der Random House Gruppe. Namentlich Heyne, Goldmann, Penhaligon und Blanvalet, die ich schon mehrfach mit meinem Werk beehrt habe. Der in Hamburg ansässige Carlsen Verlag ist das zweite Mal dabei. Neu in diesem verlagstechnischen Oktett sind der Loewe Verlag, Bastei Lübbe sowie Droemer Knaur.

Nach einer unspektakulären ersten Seite, mit welcher ich mein Anliegen schildere, füge ich eine Skizze an, die einen groben Überblick über mein Lebenswerk liefert. Schwer ist als Laie immer zu urteilen, was wichtig ist und was nicht. Auch gibt es keine klar definierten Vorgaben – bis auf die Information, dass ein repräsentatives Kapitel (mit)gesandt werden soll. In meinem Fall ist es das vierte Kapitel, da in diesem das Geschehen gut in Fahrt kommt und zwei der wichtigsten Charaktere aufeinandertreffen.

Hier sind noch ein paar Bilder, damit der Blog hier nicht ganz so vom Fleisch fällt:

Kurze Zeit später …

Bereits wenige Tage nach Absendung hatte ich folgende Email als Zugangsbestätigung erhalten. Zwar ist dies keine besondere Email, doch empfinde ich es als freundlichen Akt. So weiß ich zumindest, dass mein Werk auch angekommen ist, wenn auch nur physisch auf dem Postweg. Zumeist bekommt man ja nie wieder etwas zu hören, was einfach an der schieren Unmenge an Zusendungen liegt, welche die Verlage zu bewältigen haben.

Verlagssuche 2015, Eingangsbestätigung Verlag Goldmann.

Und noch etwas später …

Längere Zeit später, fast genau ein halbes Jahr nach Absendung, bekam ich eine Antwort vom Carlsen Verlag. Auch wenn es eine Absage war, so empfand ich es zumindest freundlich, eine Antwort zu erhalten.

Auch über eine Absage kann man sich freuen!
Auch über eine Absage kann man sich freuen!

Es ist zwar freilich kein Grund zum Jubeln, aber auch kein Grund, traurig zu sein. Mein Werk wächst in gewohntem Maße täglich weiter und ist auch keineswegs zu Schaden gekommen. Wichtigste Zutat eines Werkes, egal ob es sich um ein Musikalbum, eine Steinskulptur oder auch ein Buch handelt, ist schließlich stets die Zeit, die es reifen lässt.

Ob ich dieses Jahr hingegen erneut Verlage anschreiben werde, weiß ich nicht. So lange ich aber noch viele Ideen verankern und ausarbeiten muss, wahrscheinlich nicht. In diesem Sinne geht es weiter, immer weiter! 🙂

Über diese Seite:

Trivia:

  • (Keine Einträge)

Bearbeitungshistorie:

  • Artikel erstellt:
    Juli 2015
  • Letzte Bearbeitung:
    Sonntag, 23. Februar 2020

Bildquellen:

  • Alle Bilder:
    Eigene Werke.