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15 Jahre, 60 Fragen

Ja sapperlot, ist es denn schon wieder so weit? Ja! Ein weiterer Frost ist vorübergegangen! Freude! Jubel! Moderate Heiterkeit und mit Pflaumenmus beladene Pfannkuchen für alle, denn: Die Nihilumchroniken gibt es immer noch! 🥳

15 Jahre. Und noch immer gibt es keinen selbstgemachten Kuchen, und noch immer gibt es keine ordentliche Belichtung beim Bild. #unterbelichtet 😁

Da die letzten Jubiläumsposts auf dem informativen Raster spärlich ausgefallen sind, möchte ich zum mittlerweile fünfzehnfrostigen Bestehen von NC die häufigsten Fragen beantworten. Wird zwar niemanden interessieren, aber mit irgendetwas muss ich diesen Blog ja füllen, eh? 😁

Und schon geht es los! 🚀

  1. Naaa, gibt es was Neues von der Front bezüglich Verlagssuche 2020?
    Jawohl! 🥳
    Einer (wie in „nur einer“) der zwölf Verlag meldete sich und bat um das ganze Manuskript zur Einsicht. Die Story gefiele, nur beim Schreibstil gäbe es Dinge, die nicht gefielen. Ich sagte das wäre kein Problem zu ändern, ich würde es ihnen gerne noch einmal überarbeitet schicken. Das Lektorat meinte sogar, es eile nicht, da man mehr Wert auf Qualität als auf Geschwindigkeit legen würde. Hört hört, diese noble Einstellung! 😯
    Das ist der aktuelle Stand, da ich genau eine Minute nach Posten dieses Artikels das Werk losgeschickt habe.
  2. Warum bist du immer noch motiviert, trotz mittlerweile 15 Jahren ohne Erfolg?
    Wer behauptet denn, dass ich das bin? 😆
    Erfolg ist, erfüllt zu sein. Und das ist bei mir mit jeder geschriebenen Silbe der Fall. Ob mit oder ohne Verlag.
  3. Fünfzehn Jahre! Was hält dich auf?
    Perfektionismus und Strukturlosigkeit in absoluter wie hoffnungsloser Vollendung.
  4. Wie gehst du mit Absagen von Verlagen um?
    Ich sehe jede Absage als Ansporn und persönliche Zusage an mich selbst an, besser zu werden. Und wenn es etwas gibt, was jedes Werk besser macht, dann ist es die Reifezeit und das Eingeständnis von Fehlern.
  5. Wieso verlegst du dein Werk nicht selbst? Neobooks, Amazon Kindle Self Publishing, Twentysix und so weiter?
    Sicherlich, das würde funktionieren. Nur eben mäßig und limitiert durch mein Wissen und Können, gespickt von Fehlern durch mein Halbwissen und Nichtkönnen.
  6. Was, wenn es nie etwas wird mit einem Verlag?
    Lieber weiß ich, mein Lebenswerk nicht verlegt zu haben, als es falsch gemacht zu haben und mich jeden Tag selbst in den Hintern treten zu können, weil das schlecht lektorierte Buch mit hässlichem Einband dort im Regal alleinig mein Handeln ist. Einen Warnschuss hierfür bekam ich schon.
  7. Und wie wäre es mit einer Agentur?
    Gut, dass Du fragst – sollte es bei der Manuskripteinsendung 2020 nichts werden, wird das mitunter der nächste Schritt sein!
  8. Wieso bist du aktiv auf Twitter und MeWe vertreten, obwohl es niemanden interessiert?
    Ich betreibe diese Kanäle nicht aus Wichtigtuerei oder weil ich Likes und Views erhaschen will. Ich verwende niemals Filter, nur spärlich Hashtags und bin dort rein als Anlaufstelle für Interessierte, die danach suchen.
  9. Was ist der dümmste Ratschlag, den du mal bekommen hast?
    „Du musst ja nur sowas wie „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ schreiben, an den Verlag schicken und gut ist.“
    Oder aber der Klassiker: „Ja schick’s halt einfach an den Verlag.“
  10. Was ist der beste Ratschlag, den du mal bekommen hast?
    Abgesehen von Florians Hinweisen bezüglich zu meinem Manuskript und der Stiländerungsanfrage des Verlags (was ja indirekt ein Ratschlag ist) soweit nicht geschehen.
  11. Wie viele Stunden schreibst du täglich am Werk?
    Unterschiedlich. Mal nur zwanzig Minuten, um schnell eine Idee festzuhalten, mal komme ich den den ganzen Tag nicht weg.
  12. Hast du einen offiziellen Ruhetag?
    Nein.
  13. Hast du eine Art Ritual, wie du das Schreiben beginnst?
    Yessir! Kaffee, Musik und los!
  14. Welche Ticks hast du beim Schreiben?
    Permanentes Fußwackeln im Musiktakt, mit mir selbst reden.
  15. Hast du immer einen Plan, wenn du schreibst? Also Kapitel für Kapitel? Erst das Erstellen einer Gliederung und so weiter?
    Nein. Absolut nicht. Es herrscht das absolute Chaos. Ich bin aber dabei, das Problem anzugehen.
  16. „Schreib den ersten Band halt einfach fertig und mach nichts mehr daran“?
    Aaah, das habe ich noch gar nicht gehört! 😂 Bester. Tipp. Ever! Endlich kann ich alles abschließen! 😂
  17. Wie gehst du mit Kreativblockaden um?
    Kann man jeden Tag einen Marathon laufen? Nein? Gut. Nicht anders ist es mit der Kreativität. Man kann sie beanspruchen, aber wie alles muss sich auch die Kreativität regenerieren und mal in Ruhe gelassen werden.
  18. Wie regenerierst du deine Kreativität?
    Mit allem, außer aktiv kreativ sein. Am Besten geht das bei mir mit binge watching auf Netflix, Amazon Prime und YouTube oder ein Buch lesen. Wobei das Lesen mich am schnellsten wieder zum Buchschreiben bringt.
  19. Wie bekommst du den Kopf frei, wenn du schreiben willst, aber nicht kannst?
    Den Kopf nicht frei zu haben bedeutet für gewöhnlich fehlende Balance. Bei mir hilft da ausschließlich der Sport.
  20. Wer sind deine Vorbilder?
    Ich habe keine. Ich bin ich, und werde es auch immer bleiben. Alle anderen gibt es schon, die brauchen keine Nachahmer. Ich erschaffe Die Nihilumchroniken. Was andere an mehr in weniger Zeit mit noch weniger Energie erschaffen, ist für mich nicht wichtig, noch weniger Antrieb.

Hurra! Die ersten zwanzig Fragen sind geschafft. Höchste Zeit, kurz die Glieder durchzustrecken, neuen Kaffee einzuschenken, die Keksschale aufzufüllen und Part 2 zu beginnen!

  1. Ist der Weg das Ziel?
    Nein. Ich hasse dumme Floskeln, allen voran diese. Der Weg ist doch nie das Ziel gewesen. Man geht ihn nur (gerne)!
  2. Welche Bücher liest du?
    Genremäßig lese ich Fantasy, gerne Science Fiction, ganz selten Horror, grundsätzlich aber keine Krimis, Thriller, Kriegsgeschichten oder historische Romane. Bevorzugt werden immer Zyklen, Sagen und Chroniken, da mich diese am meisten inspirieren.
  3. Was inspiriert dich?
    Alles! Primär und geballt finde ich Inspirationen in Musik, Filmen und Videospielen. Oft bekomme ich auch Ideen durch ein mitgehörtes Gespräch, die Natur und dem Leben selbst. Jeder der fast acht Milliarden da draußen lebt seine eigene kleine Geschichte. Jede hat garantiert etwas für dich dabei, also entdecke sie!
  4. Du erwähnst Videospieladaption, Verfilmungen – du willst also hoch hinaus?
    Selbstverständlich! Ich lebe klein und träume groß 😉
  5. Wann schreibst du am Besten?
    Am frühen Morgen, wenn der Tag jungfräulich ist und noch keine bipedalen Wesen meine Muse mit Laubbläsern, Holzspaltern und lauthalsigen Gesprächen verpesten.
  6. Wann kannst du überhaupt nicht schreiben?
    Untertags für gewöhnlich – vor allem, wenn das Wetter schön ist oder ich noch Sachen erledigen muss.
  7. Hast du Bedenken, dass das Buch trotz der langen Jahre nicht gut ankommt, wenn es mal so weit ist und ein Verlag es verlegt?
    Ja.
  8. Bist du schon einmal zu spät in die Arbeit oder einem Termin gekommen, weil du eine Idee fertig schreiben wolltest?
    Nein. Dafür bin ich zu geerdet.
  9. Sind Autoren einsam? Sitzen sie ja doch nur immer am Buch und erschaffen, erschaffen, erschaffen?
    Sind das nicht alle Künstler? 😉
    Deutliches Ja, doppelt unterstrichen. Ich kann im Cafè schreiben, im Garten, wenn jemand Rasen mäht oder im Zimmer jemand anwesend ist. Dennoch aber werde ich alleine einsam sein.
  10. Bist du traurig/froh darüber, wie es kam? Fünfzehn Jahre, kein Buch, keine Follower, kein Erfolg?
    Ich mache, oder ich kann machen, was mir Spaß macht und kann nahezu jeden Tag meinen Traum Wort für Wort verfolgen. Allein das ist schon ein unsagbarer Luxus, der vielen verwehrt bleibt. Wenn das kein Erfolg und Reichtum in Reinform, weiß ich auch nicht 😇
  11. Was würdest du dir für das Handwerk des Schreibens wünschen?
    Schwer zu sagen. Mehr Verständnis vielleicht?
    Nachdem ich einmal zwei Stunden am Werk geschrieben habe, hat mich eine Freundin einmal gefragt, „ob ich denn endlich mit diesem blöden Buch fertig sei“. Sowas zum Beispiel. Muss das sein?
    Viele meinen, man „schreibt das einfach“, ist dann „einfach fertig“ und „schickt es dann einfach an den Verlag“, um dann „einfach verlegt zu werden“. Und dann halt, naja, einfach reich, berühmt und gefeiert zu sein, sich zurücklehnen zu können, während man dem Zähler der verkauften Bücher rattern hört.
    Schreiben ist brotlose, einsame und ungelesene Kunst. Punkt.
  12. Welche Drogen nimmst du, um deine Fantasie anzukurbeln?
    Süßigkeiten und Kaffee. Zucker ist die schlimmste Droge, darum schließe ich mich gerne an. Und Kaffee ist Liebe und der krönende Katalysator aller Kreativität.
  13. Bah! Wieso sollte man das glauben? Jeder Künstler nimmt doch was in schweren Phasen, und zwar richtige Drogen.
    Waaas? Soll das heißen, es gibt auch leichte Phasen? 🤯
    Aber nein, keine Drogen. Würde ich wie manch anderer Autor so viel trinken, dass ich ein ganzes Buch vergesse, könnte ich meinen Mehrteiler vermutlich vergessen.
  14. Wie gehst du mit Negativem und negativem Feedback um?
    Negatives bin ich schon gewöhnt. Mir persönlich gegenüber schon immer und da ist das Buch oft ein gefundener Aufhänger, wenn die normalen Beleidigungen nicht greifen. Wobei „Schreibst du wieder an deinem dämlichen Buch?“ oder „Wieso machst du nicht mal was Sinnvolles?“ und „So einen langweiligen Scheiß wird ja eh nie jemand lesen wollen.“ noch die charmantesten Aussagen sind.
    Aber hey – man könnte eine kostenlose Heilung für Krebs anbieten, den Spritpreis auf 10 Cent senken und kommenden Donnerstag drei Weltwunder bewirken, und man hätte noch immer tausend Kritiker und das Zehnfache an Hater. Da bin ich bestimmt noch gut dran mit meinem Buch, dass so mancher einfach nur scheiße finden wird 😁
  15. Du hast bestimmt viele Testleser?
    Nur einen einzigen. Das liegt daran, dass ich von den Leuten nie wieder etwas höre, sobald ich etwas schicke. Zu Beginn heucheln sie aber immer immenses Interesse. Ist die Vorfreude wieder mal größer?
  16. Verarbeitest du persönliche Probleme im Werk?
    Nein. Mein Werk ist ein Schlachtkreuzer auf der fiktiven See, keine angebrochene Nussschale auf dem See des Lebens.
  17. Schreibst du besser/schlechter, wenn du glücklich/traurig bist?
    Wenn es mir schlecht geht, schreibe ich gar nicht.
  18. Siehst du dich selbst in den Figuren?
    Ja, da jede Figur die Handschrift des Erschaffers trägt.
  19. Und bestimmt ist der Protagonist eine 1:1-Kopie von dir? Und teilt sogar deinen Geburtstag?
    Ha! Eiskalt erwischt! 😱
    Aber nicht mehr. In der Anfangsphase teilte er klischeehaft meinen Geburtstag, doch hat sich das die letzten Jahre verändert. Er ist zwar wie ich ein Bastard, aber das war’s dann auch schon.
  20. Baust Du Deine politischen / ethischen / religiösen Ansichten ins Werk ein?
    Nein. Ich bin weder politisch noch religiös an irgendetwas interessiert noch aktiv oder beteiligt, und das projiziert sich auch auf das Schreiben.

Alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Keine Sorge, mehr Teile hat auch dieser ausufernde Post nicht. Es geht bis knapp unter sechzig. Warum so viele Fragen? Nun, ich möchte jedem Besucher meiner Seite etwas bieten. Viele werden kaum die ersten zehn Fragen lesen, aber für die schreibe ich ja auch nicht so viel 😆

Zudem lese ich mir diesen Post bestimmt selbst mal nach zehn oder mehr Jahren durch und bin erstaunt wie viel (wenig!) sich meine Ansichten über die Jahre geändert haben.

  1. Was ist das Schwerste am Schreiben?
    Das Körperliche.
    Ich schreibe am Balkon, am Rechner, vereinzelt auf meinem Chromebook. Alles lümmelnd wie ein zusammengeschlagener Sack Kartoffeln. Und nach meiner sitzenden Arbeit als Mietwagenfahrer mit ständigen open-end-Schichten habe ich oft keine Lust mehr, nochmal stundenlang zu sitzen. Da will ich zum Sport, Dehnen, Hauptsache Bewegung. Und da der Tag meistens nur 24 Stunden hat und Arbeit und Schlaf schon die Löwenanteile dessen fressen, fällt das Schreiben oft aus. Von der mentalen Auslaugung durch so manch anstrengendes, nun, Individuum im Arbeitsumfeld ganz zu schweigen.
  2. Träumst du von deinem Werk?
    Aye, Kapitän! Leider nicht oft. Aber wenn, bin ich die ultimative Form meines ersten Protagonisten und zerlege komplett alles.
  3. Und konntest du dich daran erinnern? Vergisst du generell eine Idee, wenn du sie nicht niederschreibst?
    Ja, die Idee blieb erhalten und nein, ich vergesse nichts.
  4. Was ist das Schönste am Schreiben?
    Das Wissen, ein Etwas aus Nichts erschaffen zu haben. Eine Figur zum Leben erweckt zu haben, die sich in die Geschichte und das erschaffene Universum einfügt, mit allem und jedem agiert und lebt.
  5. Träumst du davon, reich und berühmt zu werden?
    Mir ist das nicht wichtig. Ich bin alles andere als reich, aber meine Versicherungen sind gezahlt, im Kühlschrank ist auch mal Schinken und meine Schuhe haben keine Löcher. Das ist mit Sicherheit mehr Reichtum, als die meisten auf der Welt ihr eigen nennen können.
    Aber wenn ich das Buch in den Regalen weiß und es ein paar Leser in ein anderes Universum entführen kann, erfüllt mich das mehr als zig Tausender auf dem Konto. Ich habe nie mit dem Ziel geschrieben, Kronkorken einzuheimsen. Wenn es so kommt, gerne. Aber wenn nicht, ist es auch okay.
  6. Redest du nur über dein Werk und über nichts anderes?
    Ich erwähne nie, dass ich schreibe.
  7. Warum? Es ist doch dein Leben?
    Das schon, aber das Interesse flacht extrem schnell ab. Wenn jemand fragt, wie mein Buch heißt, und ich den Titel nenne, heißt es meist nur „Aha“ und dann wird das Thema gewechselt.
  8. Hast Du eine offizielle Autorenseite auf Facebook oder so?
    Insofern das zählt: ich bin persönlich auf Instagram (immerhin mit Autor-Profil, oho!), vertreten. Meine Posts beschränken sich aber zu 99% auf Teilungen meiner Projekte. Facebook, Twitter, MeWe und Konsorten nutze ich nicht mehr, da ich mich auf eine Sache beschränke, und diese richtig mache.
  9. Verschickst du Anfragen zu Abonnements, Likes, Followern und dergleichen?
    Niemals.
  10. Bist du durch all die Schreiberei zu einem Klugscheißer mutiert?
    Nein. So weh mir auch die ganzen Deppenleerzeichen, Affenapostrophe, „bist du heute arbeit“ und „wie geht`s dein bruder“ und alle anderen mentalreduzierten Sprachentgleisungen tun, ich korrigiere niemanden.
  11. Würdest du wissen, was auf dich zukommt, würdest du erneut schreiben?
    Nein.
  12. Warum nicht?
    Es gibt Tausende Möglichkeiten, Erfüllung im Leben zu finden. Ich wäre zu neugierig, auf welches Gleis mich all das Geld, die Zeit und die Energie noch führen könnten.
  13. Zum Beispiel?
    Mit Sicherheit etwas Richtung Heilpraktiker, professioneller Bodybuilder, Sportler im Wettkampfbereich (Ringen) oder Trainer für irgendeine Kampfkunst. Allgemein etwas, bei dem ich Menschen begeistere, helfe und zudem mein Vermächtnis aufbaue, egal, welcher Art.
  14. Das könntest du doch alles immer noch machen?
    Das höre ich immer. Kostet aber alles Zeit, Geld, Energie. Mein Geist ist ein verdammt stures Arschloch und vom Ziel nicht mehr abzukriegen. In einen Plan B wurden nie Groschen oder Gedanken investiert.
  15. Kannst du ein paar Tipps geben, wie man besser schreibt?
    Ich suche selbst welche! 😅
  16. Was ist der beste Ratschlag, den du jedem Künstler geben würdest?
    Vertraue und höre immer auf dein Bauchgefühl – es lügt nie 🤓

Über diese Seite

Trivia:

  • Ganze vier Fragen wurden geklaut. Der oder die Diebe sind noch auf der Flucht, die Fahndung läuft glaube ich sogar auf Hochtouren.
  • Es gibt leider keine Pfannkuchen für alle. Wird aber nachgeholt. Versprochen. Derweil esse ich den billig erstandenen Schokokuchen und die frischen Erdbeeren dazu 🤷‍♂️🍓
  • Und ja, dann auf jeden Fall mit Pflaumenmus und Schokolade nach Wahl.
  • Das ist der erste Jahrespost seit dem „ersten“ Jahrespost zum 7th Patronus Gratitude Day, der nicht „Patronus Gratitude Day“ heißt.
  • Das ist ebenso der erste Post, bei dem es keinen Kuchen gibt. Weder für mich, noch für Euch. verysadface.jpg unterzucker.html
  • Und weiterhin der erste Post, in dem richtige Emoji verwendet wurden. Richtig profesionell!!1elf MySpace lässt grüßen.
  • Bemerkenswert ist, dass weder dieser Post, noch weniger diese Sektion hier viel Aufmerksamkeit erhaschen wird. Wer das hier als Erster liest und mich darauf aufmerksam macht, bekommt das erste Buch handsigniert frei Haus von mir zugeschickt, sobald ich einen Verlag gefunden habe. Und der Gewinner iiiiist [Trommelwirbel]: der M.W., der sich heute, am 09. Mai 2020 auf Twitter gemeldet hat 😁
    Also auf jetzt, Verlage, meldet Euch mal mit Interesse, ich habe schon Verpflichtungen! 😁
  • Dieser Post war schon fast zehn Monate vor dem eigentlichen Jahrestag fertig. Inspiriert von den #ama / „Ask me anything“ – Videos und Posts von bekannten Bands und Schauspielern dachte ich „Hey, warum nicht mal gediegen einen auf wichtig machen?“
  • Ich habe mehrmals in sozialen Netzwerken und in meinen Gruppen gefragt, ob jemand eine Frage hat, die er in diesem Post-in-spe aufgelistet haben möchte. Bis auf zwei Fragen meines Bruders erntete ich nur dumme Kommentare oder gar keine Antworten. Soll mir recht sein 😘

Bildquellen:

  • Das Bild mit der erdbeergepimpten Schokotorte
    Eigenes Werk.

14th Patronus Gratitude Day

Mein Schreibtisch als Zentrale des Wahnsinns und Schaumküsse mit Kerzen :)
14 🙂

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13th Patronus Gratitude Day

Hurra! Heute ist nicht nur Jahrestag meines Werkes, sondern auch erneuter Frühlingsanfang! Neues Schaffensjahr, neue Energie und natürlich alles Gute zum dreizehnten Jahrestag, Schwarzer Patronus! 🙂

13 Jahre, und dazu noch Wunderbare!

Viele sehen die Zahl 13 als Unglückszahl an, wohl genau so viele betrachten sie als einen Boten des Glücks. Dreizehn Jahre hingegen definieren für ein Werk eine lange Zeitspanne. Deshalb stellt man sich als stummer Beobachter meines Tuns bestimmt die Frage, ob ich denn immer noch schreibe. Mittlerweile kennt man aber die Antwort, denn ja, ich schreibe immer noch! 😉

In diesem Schaffensjahr ist es gut vorangegangen und ich habe erreicht, was ich erreichen wollte, auch wenn ich den Verlauf etwas anders geplant hatte. Ursprünglich wollte ich F4 in der Rohfassung fertig bekommen und mit der Überarbeitung von F1 beginnen. Wenngleich F4 erstaunlich gewachsen ist, bin ich nicht damit fertig geworden. Dafür habe ich F1 komplett überarbeitet und bereits zum ersten Lektor geschickt.

Wobei die Überarbeitung wie alles, was mit DCDSP zu tun hat, ein klitzekleines bisschen eskaliert ist; im Grunde habe ich nämlich ein neues Buch geschrieben. Die Story wurde von Grund auf geändert, mehr als ein Drittel aller Kapitel wurde gelöscht, der Schluß komplett neu strukturiert und erweitert, der zweite Handlungsstrang bekam fünf neue Kapitel, dazu wurden zahlreiche Weichen für Folgeteile gelegt. Vor allem aber wurde die Lore vertieft, weshalb F1 trotz großer Löschungen nach seiner Überarbeitung nun mehr als einhundert Seiten mehr hat.

An dieser Stelle mag es sicherlich klingen, als läge in meinem Tun überhaupt kein Sinn. Ständig spreche ich von neuen Ideen und den damit verbundenen Überarbeitungen, steten Löschungen und Änderungen. Dazu sind mittlerweile schon dreizehn Jahre vergangen und es gibt noch nicht einmal ein einziges, fertiges Buch. Eine Zeitspanne, in welcher andere Autoren ganze Zyklen schreiben. Dennoch! Sinn liegt in jedem Wort, das Werk wächst ständig und verändert sich auch, wird reifer. Das fügt sich in die Tatsache, dass ich sowohl Entdeckungs- als auch Puzzleschreiber bin. Mir kommen die Ideen, wenn ich schreibe, und sie hängen (chronologisch gesehen) nur selten zusammen. Oft schreibe ich an einem Abend drei verschiedene Szenen, die jeweils in ein anderes Buch kommen.

Das Budget wurde seit letztem Jahr nicht erhöht, daher hat es nur für eine kleine Torte und ein Bild mit der gleichen schlechten Smartphonekamera gereicht 😉

Sollte mich hier und jetzt jemand fragen würde, wie F6 enden wird, ich hätte ehrlich gesagt keine Ahnung. Aber ich weiß es, wenn ich dort bin. So war es bei F1 gewesen und so wird es auch beim finalen F8 sein. Nur verzögert sich damit alles, da ich nicht wie die (vermutlicherweise) meisten Autoren einfach Kapitel für Kapitel schreibe.

Dabei darf man natürlich die Größe des Werks nicht vergessen. Es ist ein eigenes Universum, in welchem sich alles sinnvoll entfalten und ineinander fügen sollte, vom ersten bis zum achten Teil. Leser sind schließlich schlaue und aufmerksame Kerle, die nur ungern auf Ungereimtheiten und Storylöcher stoßen, die Schwarzen Löchern gleich alles andere verschlingen, meist begonnen mit dem Spaß am Werk.

Da ich in diesem Schaffensjahr nicht nur mehr geschafft habe, als ich wollte, sondern auch zeitlich gut dran bin, wird das vierzehnte Schaffensjahr im Zeichen einer Manuskripteinsendung stehen. Ordner und Umschläge sind gekauft, Exposè, Inhaltsangabe und Leseprobe bereits in Arbeit. Somit wird mein Werk noch im nächsten Quartal an bereits herausgesuchte Verlage versandt werden können.

In diesem Sinne: ein erneut gutes Jahr, welchem ein noch besseres Jahr folgen wird! 🙂

Masse ist niemals mit Klasse gleichzusetzen, doch folgt wie immer eine kleine Übersicht dieses Schaffensjahres. Alle Zahlen sind stets abgerundete Richtwerte, da stets das Layout über die Seitenanzahl entscheidet. Durch ein gutes Endlektorat und professionelles Layout werden bei jedem Buch bestimmt zehn Prozent der Wörter und zwanzig Prozent der Seiten wegfallen.

  • Doktor Faust Reloaded: 30 Seiten (~9.000 Wörter)
  • Fragment I: 415 Seiten / 165.000 Wörter (+120 Seiten)
  • Fragment II: 560 Seiten / 225.000 Wörter (+20 Seiten)
  • Fragment III: 575 Seiten / 230.000 Wörter (+15 Seiten)
  • Fragment IV: 600 Seiten / 235.000 Wörter (+270 Seiten)
  • Fragment V: 200 Seiten / 75.000 Wörter (+180 Seiten)
  • Fragment VI: 15 Seiten / 5.000 Wörter (+5 Seiten)
  • Fragment VII: 5 Seiten / 500 Wörter
  • Fragment VIII: 5 Seiten / 500 Wörter
  • Gesamtwerk: 2.300 Seiten / 925.000 Wörter (+600 Seiten / 250.000 Wörter)

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  • Artikel erstellt:
    Juli 2015
  • Letzte Bearbeitung:
    Sonntag, 23. Februar 2020

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